Ihre bisherigen Veröffentlichungen:

Die Seelenfischer –  Band 1 der Seelenfischer-Trilogie (29.01.2013)

Das Hexenkreuz – Band 2 der Seelenfischer-Trilogie (29.03.2013)

Demnächst Band 3 der Seelenfischer-Trilogie:

Die Akte Rosenthal – (30.08.2013)

Haben Sie eine Homepage?

 www.hannimünzer.de

Ihr Genre?

Thriller mit Amore

Beschreiben Sie mit einem Satz Ihren Schreibstil:

Oje. Da ziehe ich lieber die Meinungen einiger Rezensenten zu, die da schreiben:

<Ein Schuss Dan Brown, ein Schuss Rosamunde Pilcher, James-Bond-McGyver-mäßige Action, Mord und Totschlag, starke Frauen, die dem Mann schon mal die Arbeit abnehmen und den Schürhaken schwingen, das Ganze gewürzt mit einer Prise Humor und ab und zu dürfen die Helden auch pimpern>  Reicht das?

Haben Sie schon einmal unter einem Pseudonym gearbeitet?

Ich arbeite daran.

Wie sind Sie zum Schreiben von Büchern gekommen?

Es musste aus mir raus fließen, ich leide an geistiger Inkontinenz. Und mir ist bewusst, dass dieser Satz mir einmal zum Verhängnis werden kann. Irgendwann kommt eine Zeitung daher, streicht das „geistige“ und schreibt: Frau Münzer leidet an Inkontinenz! Mir wurscht. Sollen sie doch schreiben, was sie wollen. Mach ich auch ja auch so:-)

Sind Sie hauptberuflich Autor?

Nicht ausschließlich. Da gibt es noch diverse Mitbewohner in meinem Haus: Ein Mann (angeheiratet), ein Hund (zugelaufen) und ein Haus (mit Gemüsegarten, um die Schnecken zu füttern). Bis Ende Februar war ich noch Vorstandsassistentin bei einem der bekanntesten deutschen Familien-Unternehmer. Elf Jahre. Eine tolle, aufregende und lehrreiche Zeit. Die erlebe ich jetzt auch. Es hat sich nicht viel geändert.

Haben Sie literarische Vorbilder?

Ich liebe J.R.R. Tolkien und Jane Austen.

Keiner schöpft das gesamte Sprachspektrum so phantastisch aus wie Tolkien,  Jane Austen ist zeitlos.

Was sind Ihre Lieblingsbücher?

Neben den Werken der oben genannten Schriftsteller liebe ich „Unten am Fluss“ (Watership Down) von Richard Adams. Es ist magisch.

Außerdem lese ich sehr viele Biographien, querbeet, auch von historischen Persönlichkeiten. Robert Dallek´s „Kennedy – Ein unvollendetes Leben“ ist superspannend und lässt die Verknüpfungen von Militär und Wirtschaft in den USA aufscheinen, in die Eisenhower in seiner Abschiedsrede 1961 hingewiesen hat. Und zuletzt Evelyne Lever´s „Madame  de Pompadour“. Ein tolles Leseerlebnis. Die Pompadour war eine bewundernswerte Frau mit einem starken Charakter. Begabt und von enormer intuitiver Intelligenz. In der heutigen Zeit wäre sie eine erfolgreiche Geschäftsfrau geworden oder ein gefeierter Impressario. Sie konnte gut singen und spielen, gründete ein eigenes Theaterhaus, schrieb Librettos und inszenierte sie selbst. Sie sehen, ich habe mich in die Frau verliebt.

Sind Sie eher ein Papier- oder Ebookleser?

Ich war fast vierzig Jahre Papier-Leser, dazu kommen jetzt 5 Monate e-book.

Die Tendenz geht weiter klar zum Buch:-) Es fühlt sich lebendiger, natürlicher an. Und es nimmt Kaffeeflecken auf. Und es darf auch schon mal in der Badewanne aus der Hand flutschen. Ich weiß nicht, ob das mit dem Kindle geht. Hat das schon mal jemand überlebt? Bitte melden unter: mail@hannimuenzer.de. Danke!

Haben Sie bereits ein weiteres Werk geplant?

Freilich. „Die Akte Rosenthal “ Band 3 der Seelenfischer Trilogie, ist fertig und kommt am 30.08. Ein zeitgenössischer Thriller, der quer durch Europa jagt. Er knüpft fast unmittelbar an Band 1, „Die Seelenfischer“ an.

Dazu kommen dieses Jahr noch drei  weitere Bücher vor Weihnachten:

Ein Fantasy-Buch (unter Pseudonym!) und ein historisches Buch, das den mutigen Widerstandskämpferinnen des  2. Weltkriegs gewidmet ist.

Und Ende des Sommers noch ein Thriller. Mit Amore. Und Erotik. Und … lesen Sie selbst.

Wir bedanken uns bei Hanni Münzer für die Beantwartung der Fragen.

One Response so far.

  1. Fritz Ehret sagt:

    Lieb Hanni Münzer,

    mich würde interessieren, welche weltanschauliche Auffassung Sie vertreten. In Ihren Büchern finden sich sowohl religiöse als auch säkulare Aussagen. Außerdem verfügen Sie über ein großes Wissen bezüglich Argumenten zur Kirchenkritik. Ich selber bin Atheist und empfinde zu vielen Ihrer Äußerungen viel Sympathie.

    Gruß
    Fritz Ehret

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